Die Betonstraße – ökonomisch wie ökologisch sinnvoll

Bereits 1990 begann Österreich mit der Verwendung von Waschbeton und Recyclingmaterial im Straßenbau. Heute ist die Betonstraße längst die Standardbauweise für das hochrangige Straßennetz!

Grund für den Siegeszug der Betonstraße ist zunächst ihre Wirtschaftlichkeit für den Auftraggeber. Die enorme Tragfähigkeit und der hohe Verformungswiderstand, der keine Spurrinnen zulässt, verlängern die Instandsetzungsintervalle und bedeuten einen geringeren Erhaltungsbedarf.

Längere Nutzungsdauer

Nach korrekter Planung und Ausführung mit modernen Methoden können Betonstraßen durchaus bis zu 40 Jahre genutzt werden. Fallen dann Erneuerungsarbeiten an, so ist die alte Fahrbahn zu 100% recyclingfähig, was wertvolle Ressourcen schont.

Beste Verbindung mit höherer Verkehrssicherheit

Die Betondecke hat jedoch weitergehende volkswirtschaftliche Bedeutung, von der die Umwelt noch mehr profitiert: Durch seltenere Baustellenbehinderungen und somit geringere Staukosten reduziert sie Spritverbrauch, Schadstoffausstoß und Lärmbelastung. Darüber hinaus gewährleistet die Betonstraße eine höhere Verkehrssicherheit und mehr Komfort für jeden Verkehrsteilnehmer.

So stellt die Betondecke insbesondere für Autobahnen und Schnellstraßen mit zunehmendem Schwerlastanteil und stetig steigendem Verkehrsaufkommen die optimale Lösung dar. Doch auch im städtischen Bereich wird Beton mit seinen vielen positiven Eigenschaften als Straßenbelag in den nächsten Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Schutz vor Überhitzung – und hell bei Nacht

Ein ebenso offensichtlicher wie wichtiger Vorteil: Die helle Fläche bietet Schutz vor sommerlicher Überhitzung und sorgt für mehr Lebensqualität der Stadtbewohner.

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